Donnerstag, 29. August 2013

(Verfrühter) Rückblick: August 2013

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Puh, besonders blogmotiviert waren (und sind) wir diesen Monat nicht, wie die gähnende Leere hier gezeigt hat. Und da wir übers anstehende Wochenende komplett offline sein werden (Besuch von Lexi, die am 2. September Geburtstag hat und bis einschließlich Montag bei uns bleibt), kommt hier ein verfrühter August-Rückblick in Kurzform.

Anfang August haben wir meinen jüngeren Bruder in seiner neuen Wohnung besucht, in der es knapp 40 °C hatte, weil er gerade erst eingezogen war, noch keine Vorhänge besaß und wir noch nicht raushatten, wie man die uralten Fensterläden außen schließt. Über Nacht sind wir beinahe geschmolzen; wir sind froh, dass der Herbst vor der Tür steht.

Der Hauptgrund für diesen frühen Besuch in seinem neuen Heim war, dass sich für den 2. August ein Techniker der T-Com bei ihm angemeldet hatte. Mein Bruder hat aber weder für diesen Termin freibekommen, noch war die T-Com bereit, ihn zu verschieben, sodass er uns gebeten hat, zu ihm zu kommen, bei ihm zu übernachten und den Techniker am nächsten Morgen reinzulassen.

Übergeiles Gespräch danach:
Georg: »Der Techniker sah irgendwie aus wie Wolfgang Petry.«
Mein Bruder: »... Das ist komisch, weil – der Briefträger sieht schon so aus wie der!«
Georg: »Der dritte Zwilling!«
Tehe. Oder der Kerl hat ’nen Zweitjob.

Am 4. August gab es bei uns ein so abartig heftiges Gewitter, dass uns das Wasser durch die geschlossenen Fenster in die Räume gelaufen ist und wir alles mit Handtüchern pflastern mussten. Im Vergleich zu anderen Gebieten Süddeutschlands lief hier aber alles glimpflich ab; gehagelt hat es bei uns z.B. überhaupt nicht.

Mitte des Monats hatten wir selbst dann Besuch von meinem jüngeren Bruder und meiner Tante, weshalb wir unsere Wohnung gründlich aufgeräumt haben – hoffend, die Ordnung würde sich bis zu Lexis Besuch halten. Ähm. Fehlanzeige. Dafür haben wir viel gekocht, mein Kätzchenspiel (Mensch ärgere dich nicht mit Kätzchenfiguren) gespielt, das ich von meiner Ma zum Geburtstag bekommen hatte, und Kuchen gegessen. Ist ja auch was! Und da ich Lexi zum Geburtstag auch einen Kuchen backe, ist sie vielleicht ein bisschen von der Unordnung abgelenkt. Ähem.

Schreibtechnisch war der August ein toller Monat für mich: Ich konnte Schwester golden, Bruder aus Stein auf FanFiktion.de fertigstellen; außerdem habe ich den Oneshot Wie ein Schneemann, der ein Gespenst gesehen hat hochgeladen. Meine Augen fühlen sich in etwa so an wie zwei Pflaumen, die unter dem Hintern eines Elefanten eingeklemmt sind, und ich freue mich riesig aufs kommende computerfreie Wochenende.

Aah, und übrigens: Das Lied, das im SGBAS-Soundtrack noch gefehlt hat und vor Abschluss der Geschichte nicht verraten werden sollte, ist Huldran von Fejd. Aus meiner Sicht eine extrem tolle Band zum Plotten von Geschichten, die mit Naturgeistern aller Art zu tun haben – allerdings verstehe ich kein Wort Schwedisch; das ist eine rein klangliche Interpretation.

Ansonsten waren wir einmal auf einer Grillparty von Bekannten, haben uns die Woche darauf mit deren Tochter zum Frühstück getroffen, haben uns neue Vorhänge (bzw. Stores) für unser Wohnzimmer sowie unser Arbeitszimmer nähen lassen und bei einem Spaziergang viele, viele tolle Fotos von klitzekleinen Lämmchen gemacht. Diese zum Beispiel:



Der mit Abstand grässlichste Tag des Monats war der 22. August. An dem Tag bzw. Abend hat Georg sich extrem stark verschluckt und fast eine Minute lang keine Luft mehr bekommen; zuerst half auch die eigentlich bewährte Methode, von hinten die Arme um seinen Brustkorb zu schlingen und heftig draufzudrücken, nicht viel. Zum Schluss hat das zum Glück doch noch geklappt. Natürlich war das nicht das erste Mal, das so etwas passiert ist, und in gewisser Weise haben wir diesbezüglich auch eine Art routiniertes Gefühl, aber schön war’s trotzdem nicht.

Gezofft haben wir uns im August sogar mehrfach – wir haben bloß keinen Schimmer mehr, worum es da eigentlich ging. Es dürfte aber sowieso keine große Überraschung sein, dass unsere aktuelle Trennungswahrscheinlichkeit immer noch bei 0% liegt. Wir haben echt keine Ahnung, wieso das siebte Jahr als so gefürchtet gilt, und diese Beziehungsbestandsaufnahmen sind inzwischen eher Farce als Gimmick, fürchten wir. Trotzdem, das wird durchgezogen – ihr müsst es inklusive heute ja nur noch fünfmal ertragen!

Das war er auch schon, unser bisheriger August. Morgen Abend gehen wir mit Lexi Eis essen und Cocktails trinken, und dann mal schauen, was das Wochenende so bringt. Der Besuch wird dann komplett in den September-Rückblick gepackt, damit es hier nicht so viel Chaos gibt. Ähm, nein. Weil ich faul bin.

Ha, und irgendwie ist das nun doch ein recht ausführlicher Eintrag geworden; nix mit Kurzform.

Euch allen einen schönen September!

Mittwoch, 28. August 2013

Donnie und Dwight

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Zur Feier der heute fertiggestellten Rohversion von Donnie und Dwight, dem fünften AURA-Teil, bekommen die beiden jetzt ihren (vor allem von Dwight) ersehnten Eintrag. (Ähem, ja, damit dürfte geklärt sein, weshalb bzw. wohin ich in den letzten Wochen abgetaucht bin ... Knapp 24.000 Wörter in zwei Wochen, das ist selbst für meine Verhältnisse krank.)

Donnie hat mich im Herbst 2012 erstmals besucht (damals habe ich es heimgesucht genannt) und war mit ein Grund, warum ich überhaupt mit dem Bloggen angefangen habe. Ein derart aufdringlicher, (auf den ersten Blick) sexistischer Charakter musste eine Bühne bekommen, befand ich – um dann festzustellen, dass das viel zu sehr spoilern würde, da kurz darauf auch noch Dwight auftauchte, mir die Geschichte der beiden zu gefallen begann und sich toll in das AURA-Universum einfügte.

Das Crossover mit Lexis Todes Sehnsucht-Universum hat der Geschichte von Donnie und Dwight aber erst ihre heutige Tiefe verliehen – da hat sich echt extrem viel getan. Danke dafür!

Wer genau die beiden sind, soll später ihre Geschichte erzählen. Wie sie aussehen, erfahrt ihr schon mal vorab, da sie sowieso beide im zweiten Kapitel ausführlich beschrieben werden:

Donnie ...

... und Dwight!

Ähm, aber wie gesagt: Es handelt sich hierbei um den fünften Teil, sodass dieser Post eigentlich viel zu früh kommt. Der vierte Teil muss erst noch geschrieben werden. Ähm. Komplett, ja. Ich bin so organisiert, dass es eine wahre Freude ist!

Donnerstag, 1. August 2013

Das ist Stas!

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Gezeichnet wurde er von der allerliebsten Lexi, die sich bereits auf Twitter als Stas-Fangirl geoutet hat. Und das hat der Gute auch verdient, wo seinem jüngeren Bruder die Herzen nur so zufliegen, auch wenn Stas definitiv schwieriger und anstrengender ist als Jurij.

Vielen, vielen lieben Dank!