Mittwoch, 30. März 2016

Schöne Nachrichten und Osternachtrag

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Am 30.03.2016 um 16:30 Uhr konnte ich den zweiten Teil des Lektorats von »Frei wie verkrüppelte Tauben« abschließen und die Datei an den Ka & Jott Verlag zurücksenden. Ich freue mich sehr und bekomme bald auch das Cover des Buches zu sehen!

Und da ich auf Twitter gerade ein Osterfoto von Jade sah, dachte ich mir, ich könnte unsere Bildchen vom Ostertisch auch noch schnell zeigen.

Hier gibt es nun also einen Palmkätzchen-/Weidenkätzchenstrauch mit bunter Eier- und Schmetterlingsdeko, ein himmelblau lackiertes Osterkörbchen voller Schokoladeneier, die wir von meiner Ma zu Ostern bekommen haben, zwei Schokohasen, die wir uns selber gekauft haben (ein weißer Hase mit Karamellstückchen, ein Vollmilchhase mit Schokolinsen) sowie unser ehrenwertes Osterbier (Zwickelbier aus dem Allgäuer Brauhaus in der Bügelflasche), welches mein jüngerer Bruder uns mitgebracht hat. Oh, und ein angeknabberter (bzw. kaum noch vorhandener) Vollmilchhasenarsch (das war auch einer mit Schokolinsen) ist auch noch dabei!




Dienstag, 29. März 2016

Nostalgiezeichen

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Am Ostersonntag habe ich während des ca. dreistündigen Frühstücks (ja) drei neue Lesezeichen gebastelt. Als Material dienten mir dunkelgrünes und cremefarbenes Tonpapier, verschiedenfarbige Satinbändchen, Kordeln und Borten sowie aus diversen Zeitschriften ausgeschnittene Blumenmuster, ein Blumen- und ein Schmetterlingsbild. Allmählich geht mir das Material aus, daher ein großes Dankeschön an alle, deren Zeitschriften ich zerfleddern durfte. *gg*

Die drei Lesezeichen wirken durch die frühlingshafte Farbwahl und die Blümchenmuster sehr nostalgisch. Auch die Anhänger, die ich verwendet habe, waren alle gratis: zwei silberfarbene Herzen, die ursprünglich fair gehandelte Schokohasen um den Hals trugen, messingfarbene Anhänger in Form eines Sternchens und einer Gitarre, die an einer Hose hingen, die ich mir vor ein paar Tagen gekauft habe, weil ich schon wieder eine meiner Hosen geschrottet hatte, und ein goldenes sowie ein hellgrünes Glöckchen. 

Das Ganze in Bildern:

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Freitag, 25. März 2016

Frohe Ostern!

GA

Ihr Lieben,

wir wünschen euch schon jetzt frohe Ostern und eine möglichst entspannte Zeit! ♥

Im Anschluss gibt es mal wieder ein paar Blümchen-Fotos für euch: von lila Veilchen, weißen Gänseblümchen und einem weißen Krokus mit lila Streifen. (Streifen? Sagt man das so? Ha, nein, wir haben nachgeschaut: Adern. Okay, es ist ein weißer Krokus mit zartlila Adern.)







Sonntag, 20. März 2016

Vor der Tür

GA

Die diesjährige Oster-Deko vor bzw. rechts von unserem Rathaus – leider wieder mit echten Tieren, was wir sehr kritisch sehen (und weshalb wir uns schon mehrfach erfolglos beschwert haben), weswegen es hier diesmal nur Fotos von den Pflanzen gibt (und von uns).

Das sieht alles so großartig und toll aus; da müsste man unserer Meinung nach wirklich keine Kaninchen mitten in der Stadt in ein winziges Gehege setzen:










 




Samstag, 19. März 2016

Buschwindröschen

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Er kniet sich noch einmal vor sie, auf den Fußboden, der wieder weiß ist, nimmt ihre Hände in seine. Flüstert ihr eine Frage zu, ein einziges Wort: »Wohin?«
Und er liest die Antwort in ihren kalten Händen:
Weißt du noch? Der Wald? Es war Frühling und diese kleinen weißen Blumen blühten überall unter den Buchen … wir gingen Hand in Hand, und du fragtest mich, was für Blumen das wären … ich wusste es nicht … Der Wald. Der Wald war unser einziger gemeinsamer Ort, und damals war unsere einzige gemeinsame Zeit, unsere einzige wirklich gute Zeit, nur wir beide, weißt du noch, weißt du noch, weißt du noch …
»Ich weiß«, flüstert er. »Ich erinnere mich. Der Wald. Buschwindröschen. Ich habe später jemand anderen gefragt, wie sie heißen. Buschwindröschen …«
aus Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis




Freitag, 18. März 2016

Ich weiß, das schaffe ich nicht

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(Vielleicht ist mir noch nie ein Blog-Post so schwergefallen wie dieser hier.)


Guido Westerwelle ist tot. Krass. Einfach nur krass. Ich weiß noch, wie 2014, als die Diagnose »akute Leukämie« durch die Medien ging, einige tönten, um »den« sei es nicht schade. Das hat mich schockiert. Den Wert eines Menschenlebens davon abhängig zu machen, ob man mit der Politik der Person einverstanden ist? Nein. Jetzt also ist Guido Westerwelle an den Folgen seiner Leukämieerkrankung gestorben. Und da geht einer, dessen Gesicht Deutschlands Politik schon in meiner Jugend geprägt hat, erst als Spaßpolitiker, dann immer ernstzunehmender. Einer, dessen Gesicht ich nicht nur aus dem Geschichtsunterricht kenne. Und es macht mich traurig, weil er mit 54 jünger war als meine Mutter und meine noch lebenden Tanten und Onkel; weil mich sein Tod einmal mehr daran erinnert, wie schnell alles vorbei sein kann.

Gestern sagte mir jemand, mit mir könne psychisch womöglich etwas nicht stimmen, weil es mich nicht nervös macht, bald ein neues Buch herauszubringen. He, ich war doch nicht mal beim ersten Buch nervös. Ich liebe meine Geschichten teils mehr, als es gut für mich ist, aber warum sollte ich einer Veröffentlichung wegen nervös sein? Ich kenne den Tod persönlich, er hat mir bereits mehrere Menschen weggenommen, die teils jünger waren als Guido Westerwelle, als sie starben. Im ersten Jahr meiner Beziehung mit Georg wurde er im Gehirn operiert, die OP dauerte viel länger als geplant, und ich saß dort in der Klinik und wartete und wartete und wusste nichts. Erst gestern hat Georg sich wieder so heftig verschluckt, dass ich sekundenlang nicht wusste, ob das, was ich machen kann, ausreicht. Es hat ausgereicht, sonst säße ich jetzt nicht hier, aber solche Momente gehören zu unserem Alltag. Und da kommt jemand und will mir erzählen, mit mir stimme etwas nicht, weil ich wegen eines Buches nicht nennenswert nervös bin? Lieber Mensch, ich glaube, du stimmst nicht. So gar nicht. Solche Äußerungen kann ich nicht verstehen.

Und da es thematisch gerade gut passt, möchte ich jetzt auch noch etwas anderes erzählen. Dazu hatte ich eigentlich schon einen Extra-Post angefangen, mit dem ich aber nicht weiterkomme, also versuche ich es hier mal:

Uhm. Okay, JETZT bin ich fast ein bisschen nervös. Wer mir auf Twitter folgt, hat es vielleicht schon gelesen, aber so etwas hier auf Beziehungstat zu berichten, hat noch mal ein ganz anderes Gewicht und macht es realer.

Kurz und schmerzlos die Info selbst: Ich habe mich entschieden, im Laufe des Jahres 2018 mit dem Schreiben aufzuhören.

Ja. Ernsthaft. Zumindest, was das Schreiben von Großprojekten betrifft.

Irgendwann habe ich hier auf dem Blog einmal geschrieben, ich würde mit dem Schreiben aufhören, falls ich jemals nicht mehr mit absoluter Liebe und Leidenschaft dabei sein könnte. Der Grund, warum ich nun aber tatsächlich schon seit Monaten über diesen Schritt nachdenke, ist ein anderer: Der innere Zwang, in großem Umfang zu schreiben, ist weg. Schon seit Monaten. Seit zu langer Zeit, um noch von einer Phase zu sprechen. Das ist ziemlich seltsam für mich. Und auf merkwürdige Weise schön.

Ein »Schreibt kein Wort mehr« wird es bei mir schon allein des Blogs wegen wohl nie geben. Aber ich empfinde keinerlei Bedürfnis mehr, Romane zu planen und zu schreiben. Dieses »Ich MUSS schreiben« – das ist weg. Früher stand in meiner FanFiktion.de-Bio: »Ich schreibe, weil etwas in mir wohnt, das mich dazu zwingt.« Und dieses Etwas ist nun einfach ausgezogen. Und ich werde keine Vermisstenanzeige aufgeben, weil … ich es nicht vermisse. Nette Kopfbesucher dürfen mich aber jederzeit nach kurzen Texten und Porträts fragen – meistens werden sie Glück haben. Und sollte ich jemals die Chance haben, ernsthaft Geld mit dem Schreiben zu verdienen und Georg und mich davon zu ernähren, werde ich sie definitiv nutzen. Aber das ist sehr unwahrscheinlich. Meine Erfahrungen diesbezüglich kennt ihr ja.

Allerdings: Ausnahmslos alles, was ich angefangen habe, möchte ich auch beenden und/oder euch endgültig zugänglich machen. Dazu gehören unter anderem das Puls-Prequel Die Liebe ist wie ein Planet im Hals, die Löwenherzen 2580 und ganz besonders auch das Gemeinschaftsprojekt mit Lexi, das aus Ex-AURA und Ex-Grenzwandler entstanden ist und über das wir euch in naher Zukunft mehr erzählen werden. Bis spätestens Ende 2018 müsste das alles problemlos zu schaffen sein. Sollte es wider Erwarten länger dauern, ist das aber auch in Ordnung. Es soll weiterhin Freude machen, nicht vorrangig Stress.

Natürlich kann ich nicht wissen, ob diese Gefühlslage dem Schreiben gegenüber wahr und wahrhaftig endgültig ist. Ob ich nicht vielleicht doch irgendwann wieder den absoluten Drang empfinden werde, eine größere Geschichtenwelt niederzuschreiben. Vorhanden sein werden diese Welten in meinem Kopf vermutlich immer. Ich habe nahezu permanent Kopfkino von diversen Charakteren. Aber das Bedürfnis, das alles auch tatsächlich Wort für Wort aufzuschreiben, hat sich zurückgezogen wie ein langjähriger Mitbewohner, der beschlossen hat, dass ich bald ohne ihn klarkommen muss. Und ich glaube, ich mag das. Weil ich 2018 35 Jahre alt werde und weil das vielleicht ein guter Zeitpunkt ist, um zu sagen: Jetzt ist es gut.

Georg und ich nennen viele meiner Geschichten unsere Kinder – und irgendwann ziehen Kinder aus. Es wird für mich immer schwieriger, neben unserem Alltag konzentriert zu schreiben, und für Georg immer anstrengender, Teil dieser Großuniversen zu sein. Das ist Pflegealltag, das ist Neurodegeneration, und wir kommen recht gut klar damit. Vielleicht ist mein Empfinden letztlich auch mit ein Resultat dieser Tatsachen, und auch das wäre okay für mich.

Blog-Posts, Gedichte, Kurzgeschichten und vielleicht hin und wieder auch mal etwas in Novellenlänge möchten wir aber weiterhin machen. Auch wenn ich es nicht mehr im eigentlichen Sinne brauche, schreibe ich schließlich trotzdem immer noch gern. Wenn ich die Wahl habe und im wahrsten Wortsinn nichts mehr in mir wohnt, das mich dazu zwingt, aber lieber in dieser kürzeren Form, damit die wenige echte Freizeit, die ich habe, nicht mehr allein fürs Schreiben herhalten muss. Und hier schließt sich der Kreis meiner Gedanken innerhalb dieses Eintrags. Schreiben ist ein Hobby, das, zumindest wenn man sich ernsthaft Großprojekten widmet, extrem viel Zeit braucht. Ihm weiterhin diese Zeit zuzugestehen, während doch alles jeden Tag vorbei sein könnte – ich weiß, das schaffe ich nicht. Nicht für immer.

Wie gesagt, gibt es bis 2018 aber noch jede Menge zu lesen. Versprochen. ♥

Donnerstag, 17. März 2016

Grüntee-Porno

GA

Sehet und sabbert! Oder stellt euch vor, wie wir sabbern, das reicht schon. :D

Dienstag, 15. März 2016

Tatsächlich gute Nachrichten

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Oh, Leute, ich bin tot, hab Kopfschmerzen und meine Augen laufen aus, aber in aller Kürze die guten Nachrichten des Tages:

Die neuen Cover-Dateien für Sein Artist und Codewort: Puls haben sich gelohnt: Jetzt sehen die Bücher ordentlich aus und ihr könnt sie bedenkenlos bestellen. Ganz besonders Codewort: Puls finde ich richtig gigantisch und fast noch toller als die ursprüngliche Version. Bei Sein Artist besteht nach wie vor das kleine Ärgernis, dass die Schrift auf dem Buchrücken nicht ganz in der Mitte ist – bei so dünnen Büchlein lässt sich das aber auch bei Verlagsbüchern oft nicht vermeiden; ich habe auf Anhieb zwei im Regal gefunden, bei denen das genauso ist, Treffpunkt: Tatort (tolles Buch! Georgs Empfehlung dazu findet ihr hier) und Der kleine Prinz. Verzogen ist jetzt in jedem Fall nichts mehr, und von innen fand ich die BoD-Bücher ja von Anfang an großartig. Wunderschönes Papier, sehr klarer Druck, und der komplette Fehldruck, den ich beim allerersten Mal hatte, hat sich zum Glück bislang nicht wiederholt. Also: Ist letztlich alles gut gegangen!

Eigentlich wollte ich davon auch noch Beweisbilder posten. Blogger zickt und spackt aber gerade so rum und zerschießt mir den ganzen Text, sobald ich die Bilder einfüge, dass es die Fotos heute ausnahmsweise nur auf meiner Facebook-Seite gibt, wo ich diesen Eintrag gleich auch noch einstelle. Nerv, nerv, nerv, Blogger. Aber weiter im Text:

• Heute bin ich mit dem ersten Lektoratsdurchgang von Frei wie verkrüppelte Tauben fertig geworden.

• Und: Der Titel Frei wie verkrüppelte Tauben ist nun endgültig und hat auf meinem Twitter-Account mit #FWVT auch schon einen eigenen Hashtag. \o/

Jetzt müde. Und Kaffee. Und Grüße von Georg!

Samstag, 12. März 2016

Einhunderttausend – Die Gewinnerin

GA

Zuallererst: Tausend Dank euch allen, dass ihr SO zahlreich an unserer Einhunderttausend-Verlosung teilgenommen habt! Mit einer so hohen Zahl von Teilnehmern bzw. auch »nur« regelmäßigen Lesern haben wir nicht gerechnet und sind jetzt ein bisschen geplättet. Und wir haben fast ein schlechtes Gewissen allen gegenüber, die nun nicht gewonnen haben – wäre es uns finanziell möglich, würden wir euch einfach allen so ein cooles Paket schicken.

Da das utopisch ist, sei aber immerhin gesagt: In nicht allzu ferner Zukunft wird es hier noch einmal eine Aktion geben, die etwas hiermit und hiermit zu tun hat – und auch bezüglich Sein Artist und Codewort: Puls gibt es hoffentlich bald gute Nachrichten. Jetzt zeigen wir euch aber erst mal ein Bild vom diesmaligen »Lostopf« (ähm) und verkünden anschließend die Gewinnerin:



Liebe Vani/MsVanue, herzlichen Glückwunsch! ♥

Je schneller du uns deine Adresse mailst, desto schneller ist das Paket bei dir. =)

Mittwoch, 9. März 2016

Vielleicht bald gute Nachrichten

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Ganz vielleicht kann ich bezüglich Sein Artist und Codewort: Puls auch allen, die bei der Aktion Einhunderttausend am Samstag nicht gewinnen, gute Nachrichten verkünden: Ich habe mich mit BoD nun so lange herumgestritten, bis sie mir zumindest angeboten haben, mir bei beiden Büchern die Einstellungsgebühr für eine Neuauflage vollständig zu erlassen, wenn ich jeweils eine neue Cover-Datei einstelle, in der Cover, Buchrücken und Rückseite fließend ineinander übergehen. Das sind insgesamt immerhin 38 Euro, die ich nicht erneut zahlen müssen will; nicht nach dieser Vorgeschichte. Das hat BoD mir in jedem Fall garantiert und ich hoffe, dass das klappt.

Die liebe Irina Bolgert von Bookdresses Buchcoverdesign hat sich auch prompt an die Arbeit gemacht und mir die Cover-Dateien für einen sehr kleinen, fairen Preis angepasst, und inzwischen habe ich die beiden Neuauflagen in Auftrag gegeben. Nach allem, was bislang passiert ist, traue ich mich aber noch nicht, allzu optimistisch zu sein – ich hebe mir die Freude daher für den Augenblick auf, in dem ich mehrere korrekte Bücher in der Hand halten kann (ich habe von beiden eine Mini-Menge für mich selbst zum Prüfen bestellt), und werde dann hier berichten.

Puh, das war ein ziemlicher Aufwand jetzt. Ich HOFFE, dass er nicht umsonst war. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch hier schon mal anschauen, wie die neuen Cover-Dateien aussehen (zum Vergrößern einfach anklicken):


Freitag, 4. März 2016

Einhunderttausend

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Für gewöhnlich sind Georg und ich keine Zahlenmenschen. Im Gegenteil, wir gehören beide zu der Sorte Mensch, deren Gehirn wie automatisch abdriftet, sobald in einem Text viele Zahlen auftauchen. Und weil das so ist, würdigen wir die heutige unglaubliche Zahl lieber in Wortform, auch wenn es danach noch ein Bild (bzw. einen Tweet) mit dem Screenshot der Zahl gibt:

• EINHUNDERTTAUSEND •


Einhunderttausend Mal wurde unser Blog seit dem ersten Post am 17. November 2012 nun bereits aufgerufen. Das ist extrem krass für uns, obwohl wir ja ein paar Wochen Zeit hatten, uns auf diesen Moment vorzubereiten. Das lief ungefähr so ab: »Whoa, jetzt dann irgendwann haben wir hunderttausend Aufrufe. Da müssen wir uns mal so langsam was Cooles für die Leser überlegen. Aber das dauert ja noch. Huch, jetzt geht es aber schnell, sollen wir das vielleicht mit der Oster-Aktion kombinieren? Ja, machen wir, aber das dauert ja noch. WAS, das ist HEUTE?!«

Ja, das ist heute. Und inzwischen gibt es einige weitere Klicks, sodass die Einhunderttausend gar nicht ganz korrekt ist, aber sie klingt halt toll, weshalb unsere neue Aktion ebendiesen Namen trägt. Toll ist auch, was wir uns zu diesem Anlass für euch ausgedacht haben. Wir sind schon ein bisschen stolz auf uns, dass uns das alles so passend und stylish eingefallen ist. *hust*

Die Aktion richtet sich an alle Menschen, die unseren Blog kennen, lesen und mögen – ganz unabhängig davon, ob ihr im Rahmen von früheren Blog-Aktionen schon einmal ein Lesezeichen, ein Buch oder beides bekommen habt. Wie immer ist es nicht notwendig, uns persönlich zu kennen, und wie immer ist es auch kein Hindernis. Jeder, der unseren Blog mitverfolgt, ist willkommen. Auch Angehörige sind NICHT von der Teilnahme ausgeschlossen. Wichtig ist bloß: Ihr müsst Blog-Leser sein und euch für uns und unsere Geschichten und Gedichte interessieren – ansonsten hättet ihr garantiert auch keine Freude an dem Gewinn.

Wollt ihr den mal sehen? Hm? *führt Selbstgespräche* Also, ich zeige ihn euch jetzt einfach mal, und im Anschluss an die Fotos erzähle ich euch noch was dazu:










Also: Georg und ich möchten gern ein komplettes Waidbronn-Buchpaket verlosen. Das heißt: je ein Printexemplar von Schwester golden, Bruder aus Stein, Sein Artist und Codewort: Puls, inklusive Widmung von uns beiden.

Dazu gibt es noch zwei Dinge, die das Ganze erst so richtig besonders machen:

Zum einen wird die Bücher ein liniertes Paperblanks-Notizbuch begleiten – zum Festhalten von Gedanken zu und Lieblingszitaten aus den Waidbronn-Büchern. Wir haben extra eins ausgesucht, das farblich zu allen drei Büchern passt (ja, solche Pedanten sind wir) und das sogar leichte Rillen für die Finger am Buchrücken hat, sodass man es beim Lesen schnell und bequem zwischendurch zur Hand nehmen kann. (Georg: »Falls sich unter unseren Lesern ein noch ungeouteter LCH-ZNS-Patient befinden sollte: Vergiss das mit der Schnelligkeit gleich wieder, das hilft auch nicht.«) Es trägt den niedlichen Produkttitel Buttercream Mini, ist tatsächlich buttercremefarben und hat ein Muster in Gold und Silber, und auch da möchten wir eine Widmung hineinschreiben.

(Ihr merkt schon, ich versuche gerade, diesen Eintrag zumindest ein bisschen barrierefreier für sehbehinderte Leser zu machen – bei einem so fotolastigen Blog wie unserem ist das leider ziemlich schwierig. An diesem Gewinn hat man zwar wahrscheinlich nur Freude, wenn man ihn auch sehen und lesen kann, aber zumindest mag ich versuchen, zu beschreiben, was auf den Fotos zu sehen ist, damit ihr auch dann eine ungefähre Vorstellung davon habt, wenn ihr die Bilder nicht [oder nicht im Detail] sehen könnt.)

Zum anderen gibt es ein farblich und motivisch auf die Bücher abgestimmtes Lesezeichen dazu, welches mein persönliches Highlight an der ganzen Aktion ist. Auf der einen Seite gibt es Georgs Gedicht Sanduhr aus Schwester golden, Bruder aus Stein zu lesen, verziert mit grünem und goldenem Glitter und einem Bild von einem Baum auf einer Waldlichtung. Auf der anderen Seite steht Georgs Gedicht Fern vertraut aus Codewort: Puls, verziert mit Glitter in Lila, Blau und Gold. Auch hier gibt es ein Bild, das ich allerdings auseinandergeschnitten habe, sodass sowohl oberhalb als auch unterhalb des Gedichtes ein Stück davon zu sehen ist. Es zeigt einen tiefblauen bewölkten Himmel, die Lichter einer großen Metropole und deren Spiegelung in einem ebenso tiefblauen Gewässer. Damit sind die Motive ganz auf Schwester golden, Bruder aus Stein und Codewort: Puls abgestimmt, während die Farben ebenso zum Cover von Sein Artist passen. Beide Bilder sind Fotografien und stammen NICHT von mir, sondern aus einem alten christlichen Kalender des Missionswerks Heukelbach. Jetzt könnte ich euch wieder über Suey und seinen Glauben zutexten, aber das erspare ich euch an dieser Stelle besser mal. *hust*

Was dieses Lesezeichen außerdem so besonders macht: Es ist oben auf beiden Seiten mit jeweils einem silberfarbenen Knopf und dem Anhänger eines silbernen Ohrrings verziert, die mit einer pulsblauen Kordel zusammengehalten werden und beweglich sind, sodass sie einfach nach oben geklappt werden können, wenn das Lesezeichen gerade seinen Job macht. Diese Ohrringe hat Georg 2011 auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt für mich gekauft und mir zu Weihnachten geschenkt, und ich habe sie lange, lange getragen. Bis, wie es bei günstigem Markt-Schmuck leider oft der Fall ist, die Ohrbügel schwarz anliefen, was sich auch mit Silberreiniger nicht beheben ließ. Beim Juwelier neue Bügel anbringen zu lassen, hätte mehr gekostet als die Ohrringe selbst – und es waren nicht die ersten und nicht die letzten Ohrringe, die Georg mir geschenkt hat, sodass wir uns entschieden haben, die Bügel jetzt einfach ganz abzuknipsen und die Anhänger für dieses spezielle Lesezeichen zu verwenden.

Das alles gibt es also im Paket zu gewinnen, inklusive einer Grußkarte mit einem Foto unseres örtlichen Schlosses, welches das reale Vorbild für die Burg Waidbronn war und ist. Am liebsten würden wir allen Blog-Lesern so ein Paket schicken, aber weil wir uns das nicht leisten können, starten wir heute zur Feier der einhunderttausend Aufrufe diese neue Verlosung. (Die natürlich wie immer nicht die letzte sein wird.)

Was ihr tun müsst, um in den Lostopf zu hüpfen:


Schreibt uns einen Kommentar unter diesen Post. Es muss kein langer Kommentar sein; die Aussage, dass ihr mitmachen wollt, reicht völlig aus. Zeit dafür habt ihr bis zum 11. März 2016, 23:59 Uhr. Am nächsten Tag wird ausgelost. Falls wir eure Adresse noch nicht haben, mailt sie mir im Gewinnfall bitte an alexandra_dichtler@web.de. Das Waidbronn-Paket kommt dann pünktlich als Ostergeschenk zu euch nach Hause.

Und ehrlich: Ausnahmslos jeder, der unseren Blog liest und mag, darf mitmachen. Auch jene, die bereits Bücher von mir/uns bekommen haben, selbst dann, wenn diese Bücher mit einer Widmung versehen waren. Denn: Vielleicht habt ihr ja einen nahestehenden Menschen, der uns auch gern liest und dem ihr die entsprechenden Bücher dann stattdessen schenken mögt? In dem Fall müsst ihr uns bloß Bescheid sagen, an wen die Widmung dann an eurer Stelle gehen soll. Und natürlich dürfen auch jene mitmachen, die sich die Bücher bereits selbst gekauft haben; auch in dem Fall findet sich ja vielleicht ein lieber Mensch aus eurem Umfeld, dem ihr eure bisherigen Exemplare schenken möchtet. Also: Keinerlei Hindernisse von unserer Seite aus.

Alle, die teilnehmen möchten: Ab nach unten, bitte! =)
 
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