Samstag, 18. November 2017

Was Schönes und die Schönsten

GA

Endlich gibt es auch mal gute Nachrichten:

Sowohl der Kopfschutzhelm als auch die vier Schutzpolster wurden von der KK genehmigt – die Mitarbeiterin, die sich des Ganzen letztlich angenommen hatte, hat es wirklich durchgezogen wie angekündigt und sich schnell und zuverlässig darum gekümmert.

Der absolute Oberabschuss (im positivsten Sinne!) war allerdings der Besitzer des Sanitätshauses: Nachdem er ein aktuelles Foto des alten Helms gesehen hatte, dessen Kinngurt mittlerweile bedrohlich dünn ist, haben er und seine Mitarbeiterin die Polster, die eigentlich bis Freitag fertig sein sollten, schon am Mittwoch fertiggestellt. Danach hat er sich ins Auto gesetzt und alles noch am selben Tag persönlich bei uns vorbeigebracht. Er sagte zwar, er wäre sowieso an unserem Ort vorbeigefahren (das Sanitätshaus ist in Ulm; unser örtliches bietet eine solche Maßanfertigung leider nicht an), aber das ist trotzdem alles andere als selbstverständlich für uns.

Das ist richtig, richtig gut gelaufen. ♡

Und da der Post recht kurz ist, gibt es zum Abschluss noch etwas über eines unserer Lieblingsthemen: Insekten. :D

Was sagt das jetzt wieder über uns aus, dass wir einen eigenen Ordner namens »Insekten 2017« auf dem Rechner haben? Na, wie auch immer, hier kommen unsere schönsten bzw. liebsten Insektenfotos aus diesem Jahr – mehr dürften angesichts der Temperatur leider nicht mehr hinzukommen:







Sonntag, 5. November 2017

Dokumentationshilfe und Neuigkeiten

AD

Hallo!

Wie im Mai versprochen, gibt es hier nach unserer leicht chaotischen Internetumstellung die Info, wie es nun weitergeht mit Beziehungstat. :)

Um es kurz zu machen: Weder Georg noch ich bringen es übers Herz, den Blog vollständig einzustampfen. Wir haben nach wie vor nicht übermäßig viele Themen, über die wir noch leichten Herzens öffentlich schreiben können, und nach wie vor steht auch Georgs Entscheidung, sich schreiberisch mehr auf kreativere Tätigkeiten zu konzentrieren als Blog-Posts, aber wir hängen zu sehr an der Seite, um einen endgültigen Schlusspunkt zu setzen.

Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir aktuell wieder viel bürokratisches Chaos mit unserer Krankenkasse haben (als ob das mit den Behörden nicht ausreichen würde) und Beziehungstat uns in den letzten Wochen sehr dabei geholfen hat, ähnliche Fälle aus der Vergangenheit lückenlos zu rekonstruieren. Hätten wir die entsprechenden Unterlagen bloß in einem Ordner abgelegt, wären wir garantiert nicht so schnell damit gewesen.

Mitte Oktober habe ich nach knapp vier Jahren einen neuen Kopfschutzhelm plus vier neue Schutzpolster für Georg beantragt. 2013/2014 hatten wir mit der gleichen Verordnung massiven Ärger mit der KK, die letzten Endes aber doch einlenken und die Kosten übernehmen musste. Darum konnte ich der KK folgendes Schreiben zusätzlich zu den Verordnungen zukommen lassen (bis auf unsere eigenen Namen, die inzwischen eh jeder Blog-Leser kennt, anonymisiert):

Sehr geehrter Herr X,

anbei erhalten Sie vom Sanitätshaus XY Verordnungen für einen neuen Kopfschutzhelm und vier neue Schutzpolster für den Helm für meinen Mann Georg Dichtler.

Zur Begründung: Nach knapp vier Jahren des Dauertragens haben der Kopfschutzhelm wie auch die bisherigen Schutzpolster einen starken unangenehmen Geruch entwickelt, der auch durch gründliche regelmäßige Reinigung nicht zu verhindern war.
Vergleichbar ist dies am ehesten mit dem Dauertragen von Kleidung und Schuhen: Wenn man vier Jahre lang täglich im Wechsel nur vier Shirts sowie täglich dieselben Lederschuhe trägt, und das von morgens bis abends, ist das Material letztlich so abgetragen und geruchsintensiv, dass ein weiteres Tragen nicht zumutbar ist.
Mein Mann ist nach wie vor darauf angewiesen, die Hilfsmittel täglich von morgens bis abends zu tragen. Darum halten wir und unsere Hausärztin Frau Dr. Z eine Neuverordnung für angemessen.

Als Betreuerin meines Mannes im Bereich Gesundheitsfürsorge bitte ich Sie, die verordneten Hilfsmittel rasch und unkompliziert zu genehmigen, auch im Namen von Herrn RA Y, dem Betreuer meines Mannes in Rechtsangelegenheiten.

Als Anlage erhalten Sie von mir eine Kopie Ihres Schreibens vom 09.01.2014. Die Verordnung von Schutzpolstern für den Helm durch Frau Dr. Z aus dem Herbst 2013 wurde damals zunächst von der KK abgelehnt, nach erneuter Fallbesprechung mit dem MDK jedoch später genehmigt, da sich bei meinem Mann ohne das Tragen von Schutzpolstern starke Druck- und Scheuerstellen an der Stirn bildeten, was auch durch Fotos belegt wurde.
Auf Wunsch maile ich Ihnen das Bildmaterial von damals gern noch einmal zu – verbunden mit der Bitte, es nicht erneut so weit kommen zu lassen, dass diese wunden Stellen sich bilden. Aktuelles Bildmaterial zu fordern, würde bedeuten, willentlich in Kauf zu nehmen, dass die Haut meines Mannes durch das Tragen des Hilfsmittels ohne Schutzpolster verletzt wird.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen unter XXXXX YYYY gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Dichtler

Anlage
Kopie Ihres Schreibens vom 09.01.2014

Die verwirrende Überraschung: Elf Tage, nachdem ich dieses Schreiben verfasst hatte, wurde der Kopfschutzhelm bereits von der KK genehmigt. Allerdings teilte das Sanitätshaus mir mit, dass bezüglich der Schutzpolster noch keine Rückmeldung dabei gewesen sei.

Am Freitag habe ich bei der KK angerufen, um abzuklären, wie es damit aussieht, denn am sinnvollsten ist es, Helm und Polster zugleich zu erhalten.

Die nächste verwirrende Überraschung: Die Kostenübernahme, welche die KK mir bestätigt hatte, war nur fälschlicherweise für den Helm ausgestellt worden. Gemeint waren in Wahrheit die Schutzpolster. Laut der KK ist für einen neuen Helm kein Kostenvoranschlag des Sanitätshauses eingegangen und es wurde davon ausgegangen, die Polster bezögen sich auf den vorhandenen Helm.

Die dritte, nicht sooo verwirrende Überraschung, da das leider schon mehrmals so abgelaufen ist: Die Mitarbeiterin der KK, die das Ganze diesmal bearbeitet und mir die falsche Genehmigung zugesendet hat, ist nun erst mal eine ganze Weile im Urlaub, und zuerst wollte deren Vertretung mich auf übernächste Woche vertrösten. Sie hat sich dann aber doch darum gekümmert, sich mein Schreiben noch mal per Mail zusenden lassen und das Sanitätshaus kontaktiert. Dieses hatte aber sehr wohl beide Kostenvoranschläge versendet, allerdings einen davon per Fax, weil die elektronische Variante nicht funktionierte. Ihren Faxeingang hatte die eigentlich zuständige Mitarbeiterin vor ihrem Urlaub offenbar nicht gecheckt.

Jetzt in jedem Fall wurde alles erneut an die KK geschickt und die Bearbeitungsmaschinerie läuft ein weiteres Mal an, diesmal hoffentlich erfolgreicher.

Wir sind gespannt.

Hm, was gibt es sonst noch Neues, was man in einen ersten Post nach fast einem halben Jahr packen kann?

Wir haben immer noch jede Menge bürokratischen Stress und keinerlei Hoffnung mehr, dass sich das jemals ändern wird, solange wir leben. Eine Veränderung könnte allein durch eine ECHTE Reform der Pflegesituation in Deutschland bewirkt werden, und an eine solche glauben wir nicht mehr, zumindest nicht zu unseren Lebzeiten. Wenn der Großteil der Bevölkerung durch eine Überalterung der Gesellschaft eines Tages wirklich auf Pflege angewiesen ist, ändert sich hoffentlich das allgemeine Wahlverhalten. Vielleicht wird es dann in Deutschland häuslich Pflegende geben, die ein Einkommen und eine Krankenversicherung haben wie jeder andere in Vollzeit arbeitende Mensch auch, statt in den Sozialleistungsbezug gezwungen zu werden. Und vielleicht werden Pflegebedürftige selbst dann in Deutschland nicht mehr behandelt wie wertloser Müll. Aber wie gesagt – wir haben keinerlei Hoffnung mehr, das mitzuerleben.

Ich besitze inzwischen endlich wieder eine »normale« gesetzliche Krankenversicherung, mangels Alternativen erneut im Rahmen des Sozialleistungsbezugs, als wäre ich arbeitslos – aber damit wir uns nicht zu früh freuen, hat die KK nun Georg aus der Familienversicherung gekickt, weil er durch seine leicht erhöhte Halbwaisenrente ein paar Euro zu viel hat, um ein Recht auf Familienversicherung zu haben. Also musste nun ER sich freiwillig versichern wie zuvor ich; wir sind demnach nicht mehr gemeinsam krankenversichert. Die Kosten hierfür muss zwar das Landratsamt tragen, aber das Ganze ist trotzdem großer Unsinn in unseren Augen, obwohl es rechtens ist. Einziger Vorteil: Wenn mich morgen ein Laster plattfährt, bleibt Georgs Versicherung unangetastet und er muss diesbezüglich nichts ummelden.

Hm, was noch alles?

Georgs letzte Kontroll-MRT zeigte keine Veränderungen, was uns gleichermaßen beruhigt und verwirrt. Es ist beruhigend, weil jede Veränderung eine OP notwendig machen könnte, was wir natürlich auf keinen Fall möchten. Wer will das schon? Verwirrend ist es aber dennoch, weil Georgs Motorik sich trotzdem immer weiter verschlechtert. Als einzige eventuelle Begründung haben seine Behandler diejenige geäußert, dass das Gehirn ein so komplexes Organ ist, dass kleinste Veränderungen womöglich nicht in der Bildgebung erkennbar sind. In jedem Fall müssen die Kontrollen weiterhin zuverlässig stattfinden.

Meine eigenen Behandler haben es geschafft, mich trotz Hashimoto-Thyreoiditis medikamentös in die Schilddrüsenüberfunktion zu bomben. Überfunktion mit Hashimoto, das ist echt – schräg. Meist kommt man mit dieser Erkrankung nicht mehr aus der Unterfunktion raus. Zeitweise hatte ich einen Puls von bis zu 170. Anfang Dezember ist die nächste Kontrolle, die Medikation wurde nun natürlich angepasst. Na, immerhin ist meine Lungenfunktion momentan super, so zum Ausgleich.

Dieses Jahr glich es gefühlt einem Psychothriller, an meine Abrechnungen und Honorare für SGBAS und die Einhorn-Büchlein zu kommen. Nach wie vor kann ich kaum fassen, wie das abgelaufen ist. Zwar verdiene ich nur wenig mit diesen Sachen (etwa 20 bis 50 Euro pro Halbjahr), aber natürlich muss ich mich trotzdem darum kümmern, dass alles ordentlich eingeht und abgerechnet wird. Mir ist niemals zuvor so viel Gleichgültigkeit und Unzuverlässigkeit begegnet, und gemessen an unseren Erfahrungen mit Ämtern und der KK ist das richtig, richtig heftig.

Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich es bereue, 2015 auf das Veröffentlichungsangebot eingegangen zu sein. Ursprünglich habe ich mal gesagt, dass ich es zwar bereue, jedoch vermutlich wieder so entscheiden würde, weil ich sonst niemals erfahren hätte, ob ich nicht vielleicht doch Erfolg mit dem Schreiben haben kann – aber heute sehe ich das nicht mehr so. Lieber Zweifel bis in alle Ewigkeit als DAS. Finanziell hat es sich nicht annähernd gelohnt, und der Stress, der da jetzt dranhängt – das wünsche ich keinem. Echt nicht. Obwohl ich vielen Menschen Übles wünsche, das ist meine persönliche Grenze. Besonders eben im Zusammenspiel mit permanenter Behördenwillkür.

Trotzdem: Sowohl von Georg als auch von mir gibt es eine neue Geschichte. Georg schreibt noch an seiner – das Tippen fällt ihm inzwischen sehr schwer, aber er ist beharrlich und hat im vergangenen halben Jahr knapp 10.000 Wörter geschrieben. Meine ist in Rohversion abgeschlossen. Das Ganze sollte maximal eine Novelle werden, wollte dann aber lieber ein Roman sein, der ein bisschen länger ist als Puls. Auch ansonsten hab ich irgendwie ziemlich viel geschrieben in den letzten Monaten, einfach so nebenbei als schönen mentalen Ausgleich. (Allerdings nicht an dem, worauf immer noch ein paar tapfere Menschen warten aka Löwenherzen und Mail-Antworten. *hust*)

Unser Beziehungstat-Gedichtband ist inzwischen nur noch privat erhältlich (also nicht mehr käuflich), dafür haben wir aber Elemente des Covers für einen neuen Header wiederverwenden können, der von Ka&Jott aus den bisherigen Grafiken erstellt wurde. Die Website, von der unser bisheriges Blog-Design stammte, scheint nicht mehr zu existieren und der Credits-Link führte zuletzt immer auf eine seltsame militärische Seite, was wir so natürlich nicht behalten konnten/wollten.

Falls jemand sich anschauen mag, was wir in der letzten Zeit so gesehen haben – hier und hier habe ich unseren gesamten Sommer und bisherigen Herbst dokumentiert, zumindest auf optischer Ebene. Für die allermeisten Menschen dürften diese Accounts allerdings öde sein, das ist eher so ein »Für uns selber sammeln«-Ding. Der Twitter-Account war bislang ein geschlossener Account, aber vor ein paar Tagen hat Karo uns einen so tollen, lieben Brief geschrieben, in dem unter anderem stand, dass sie uns auf Twitter vermisst – da dachte ich, mach ich ihn eben doch auf. ♡ (Ich hoffe, meine Brief-Antwort kam heil an; ich frage mich die ganze Zeit, ob das Porto ausgereicht hat. D:) Eine große Bitte hab ich hierzu aber: Bitte folgt mir auf diesen Accounts nur dann, wenn euch die Sachen dort wirklich interessieren, nicht aus Gefälligkeit oder weil »man sich halt kennt«. So etwas möchte ich definitiv nicht mehr haben.

Und noch eine für mich ziemlich tolle Info: Ich habe den Ka&Jott-Verlag darum gebeten, die Rechte an »Sein Artist« zurückzubekommen (ich verdiene seit über einem Jahr keinen Cent mehr damit), und das war völlig problemlos möglich. Zum Ende des Jahres beenden wir den Vertrag, und ab Januar gehört die Novelle wieder ganz mir. Das freut mich echt sehr, und vielleicht webe ich sie noch als zusätzliche Zeitebene in die Löwenherzen ein.

Mir fehlt nun noch ein einziger Testleserbogen (eigentlich mehrere, aber nur noch einer, auf den ich warte, weil ich definitiv weiß, dass ich ihn noch bekomme), und eines fernen Tages werde ich das Teil hoffentlich endgültig fertigstellen. Die Testleser (die alle eine Mail von mir haben müssten) bekommen dann wie versprochen sofort Bescheid, doch ich habe leider keine Ahnung, wann genau das sein wird. Meine Motivation für diese Geschichte ist tot; momentan gehört mein Autorenherz vorrangig anderen Dingen, mit denen ich keinerlei Negativerfahrungen verbinde.

Zum Schluss noch was ganz anderes, das *dramatische Musik einfügen* mich einfach nicht loslassen will: Wir haben jetzt durch die Komplettumstellung HD-TV von der T-Com. Das funktionierte zuerst, dann ging gar nichts mehr, nun funktioniert es wieder, und was sah Georg sich an, um das Ganze für eine Weile zu testen? Eine Folge einer seltsamen Zeichentrickserie namens »Die Brotpiloten«, in der ein Typ in Entengestalt sich mit seinem Hintern zerstreitet, worauf der Hintern ihn verlässt, sich mit Furzantrieb durch die Luft bewegt und ein neues Leben als Kellner beginnt.

Der Protagonist hat also nun kein Gesäß mehr, sitzt auf einem irgendwie zerfleddert aussehenden Dingens und trifft seinen Hintern in einem Lokal wieder, wo dieser seine Bestellung aufnimmt. Er möchte nun Kenneth genannt werden. Also, der Hintern. Nein, ich denke mir das nicht aus. Der Hintern macht seinem Exbesitzer jede Menge Vorwürfe, dass er ihn schlecht behandelt hat (ich will die Details eventuell nicht wissen). Dieser ist tief deprimiert und singt seinem Exhintern zuletzt sogar ein Abschiedslied namens »Bye-bye, Popo« vor. Daraufhin ist der Hintern so gerührt, dass er zu seinem Besitzer zurückkehrt, der ihn immer noch höflich mit Kenneth anspricht. Der Arsch antwortet voller Enthusiasmus: »Bitte, nenn mich Popo.«

Sie vereinigen sich also wieder und … was?! Ich meine, das ist eindeutig eine Serie für Kinder, und was?! Für volltrunkene Erwachsene mag das ja vielleicht ganz unterhaltsam sein, aber wer lässt seine Kinder so einen Mist anschauen? Ich komm darauf nicht klar. Ich bin wahrscheinlich einfach alt inzwischen. Aber hey, dann wiederum regt es ja auch irgendwie die Fantasie, das abstrakte Denken und den Glauben an das Unmögliche an, und so viel geistreicher sind wir ja auch nicht. *hust*

Bonus-Info: Georg hat sich glucksend dreimal hintereinander die Stelle angeschaut, als der Arsch mit Furzantrieb davonfliegt. Er ist also noch jung, wenn man meine Theorie ernst nimmt. Und der »Bye-bye, Popo«-Song ist leider ein schrecklicher Ohrwurm, den wir beide jetzt nicht mehr loswerden. Es ist ein großes Drama.

Liebe Grüße von Georg und mir – wir hoffen, wir finden ab und an etwas halbwegs Interessantes, worüber wir künftig bloggen können (also nichts mit erzürnten Hintern). ♡